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Vera Rubin Observatory: AMPEL erlaubt gezielte Auswertung der Datenflut
Neue GroĂteleskope, die mit bislang unerreichter Auflösung groĂe Bereiche des Nachthimmels ĂŒberwachen, sorgen fĂŒr eine ungeheure Datenflut. Damit spannende Signale in den Daten nicht ĂŒbersehen werden, benötigt man Analysetools, die der Forschung einen gezielten Zugang zu den Daten ermöglichen. FĂŒr das neue Rubin-Teleskop kommt eine solche Plattform aus Deutschland. (27. Februar 2026)
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Mondmissionen: Detaillierter Blick auf die Ressourcen des Mondes
Die europĂ€ische Weltraumorganisation ESA bereitet eine rein europĂ€ische Mondmission vor, die aus einem Orbit hochaufgelöste Daten ĂŒber das Vorhandensein verschiedener Ressourcen auf dem Erdtrabanten liefern soll. Diese Twardowski-Mission wird von einem polnischen Konsortium entwickelt, beteiligt sind aber auch Forschende der UniversitĂ€t MĂŒnster. (26. Februar 2026)
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Raumfahrtmedizin: Wie RaumflĂŒge den Organismus verĂ€ndern
In den kommenden Jahrzehnten sind nicht nur astronautische Missionen zum Mond, sondern auch zum Mars geplant. Wie sich ein lÀngerer Aufenthalt im All auf den Organismus auswirkt, wird daher auf der Internationalen Raumstation ISS erforscht. Jetzt wurde eine Studie vorgestellt, in der man untersucht hat, wie sich der Austausch von Geninformationen im Inneren von Zellen im Weltraum verÀndert. (25. Februar 2026)
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Dunkle Materie: Mit Zucker auf Dunkle-Materie-Suche?
Die Natur der Dunklen Materie liegt noch immer im Verborgenen. Als Kandidaten kommen Teilchen unterschiedlicher Massen in Frage. Seit einiger Zeit sucht man nach sehr leichten Dunkle-Materie-Teilchen, fĂŒr die neuartige Nachweismethoden entwickelt werden mĂŒssen. Nun wurde zum ersten Mal mit Zucker als Detektormaterial experimentiert. (24. Februar 2026)
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Erde: Ein groĂes Wasserstoffreservoir im Erdkern?
Der Erdkern könnte das gröĂte Wasserstoffreservoir des Planeten sein - gröĂer als Ozeane, Mantel und AtmosphĂ€re zusammen. Das ist das Ergebnis jetzt vorgestellter Laborexperimente unter extremen Druck. Die Resultate sind nicht nur fĂŒr die Modellierung von Prozessen im Erdinneren interessant, sondern haben auch Folgen fĂŒr Theorien zur Erdentstehung. (23. Februar 2026)
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LOFAR: Der andere Blick an den Nordhimmel
Mehr als zehn Jahre lang beobachtete ein internationales Forschungsteam den Nordhimmel mit dem Radioteleskop LOFAR. Nun haben die Forschenden die Beobachtungsdaten dieser Himmelsdurchmusterung vorgelegt: Sie erfasst 13,7 Millionen kosmische Radioquellen und liefert die bislang umfassendste Bestandsaufnahme aktiver Galaxien. (20. Februar 2026)
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Hubble-Spannung: Die fĂŒnffache Supernova und die Hubble-Konstante
Eigentlich sollte das Weltraumteleskop Hubble herausfinden, wie schnell sich das Universum ausdehnt. Das gelang zunÀchst auch, bis man merkte, dass die Daten aus Beobachtungen der kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung dazu im Widerspruch stehen. Nun könnte eine besondere Supernova helfen, das RÀtsel um diese Hubble-Spannung aufzuklÀren. (19. Februar 2026)
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Schwarze Löcher: Wie sich Paare massereicher Schwarzer Löcher schon heute aufspĂŒren lassen könnten
Paare extrem massereicher Schwarzer Löcher, die einander eng umrunden, entstehen, wenn Galaxien verschmelzen. Allerdings haben Astronominnen und Astronomen solche Paare bislang nur weit voneinander entfernt beobachtet. Jetzt wurde ein neues Verfahren vorgeschlagen, um die bislang verborgenen Paare aufzuspĂŒren: Man muss nach wiederholten Lichtblitzen einzelner Sterne suchen. (18. Februar 2026)
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IceCube: Neutrino-Observatorium am SĂŒdpol mit neuen Sensoren
WĂ€hrend des Sommers in der Antarktis hat ein 51-köpfiges Team das Neutrino-Observatorium IceCube mit neuen empfindlicheren Sensoren ausgestattet. Mit ihnen sollen sich kĂŒnftig Neutrinos mit niedrigerer Energie deutlich besser nachweisen lassen. Das Upgrade ist auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur nĂ€chsten Generation des Neutrino-Observatoriums. (17. Februar 2026)
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ISS: EuropÀische epsilon-Mission auf der ISS hat begonnen
Mit der Ankunft der französischen ESA-Astronautin Sophie Adenot auf der Internationalen Raumstation ISS am Wochenende begann offiziell die ESA-Mission Δpsilon. Mit einer geplanten Dauer von bis zu neun Monaten wird Δpsilon die bislang lĂ€ngste astronautische ESA-Mission sein. Dabei soll Adenot zahlreiche Experimente durchfĂŒhren. (16. Februar 2026)
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ALMA: Wie sich Riesengalaxien im jungen Universum bilden konnten
Die Existenz massereicher elliptischer Galaxien im frĂŒhen Universum gibt der Astronomie seit zwei Jahrzehnten RĂ€tsel auf. Nun lieferten detaillierte Beobachtungen einer der spektakulĂ€rsten Galaxienansammlungen im jungen Universum mit dem Teleskopverbund ALMA neue Erkenntnisse zur KlĂ€rung dieser offenen Frage der Galaxienentstehung. (13. Februar 2026)
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Extrasolare Planeten: Die Erde als chemischer GlĂŒcksfall im Universum?
Leben könnte im Universum viel seltener anzutreffen sein als gehofft - zumindest wenn es sich um Leben handelt, das auf den gleichen Grundbausteinen wie das Leben auf der Erde basiert. Eine neue Studie zeigte nĂ€mlich jetzt, dass die chemischen Voraussetzungen fĂŒr solches Leben nur auf wenigen Planeten anzutreffen sind und die Erde offenbar eine Art chemischer GlĂŒcksfall ist. (12. Februar 2026)
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Ariane: Ariane-6-Rakete mit vier Boostern vor dem ersten Start
Morgen soll von Kourou in Französisch-Guyana aus erstmals eine europĂ€ische TrĂ€gerrakete Ariane 6 mit vier Feststoffboostern starten. Sie kann damit rund 20 Tonnen Ladung ins All befördern - ungefĂ€hr doppelt so viel wie die Version mit zwei Boostern. FĂŒr Europa ist die die Ariane 6 ein wichtiger Baustein fĂŒr einen unabhĂ€ngigen Zugang zum Weltraum. (11. Februar 2026)
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Gravitationswellen: Eine neuartige Laserquelle fĂŒr das Einstein-Teleskop
Mit dem Einstein-Teleskop soll in Europa ein Gravitationswellen-Observatorium der nĂ€chsten Generation entstehen. Wichtige SchlĂŒsseltechnologien dafĂŒr werden an der Forschungs- und Entwicklungseinrichtung ETpathfinder in Maastricht auf Herz und Nieren getestet. Dazu gehört auch eine neuartige Laserquelle aus Hannover. Diese wurde jetzt erstmals in den Gesamtsystem integriert. (10. Februar 2026)
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Mars: Marsforschung in der chilenischen AtacamawĂŒste
Wie wĂŒrden sich die knappen Ressourcen, die auf dem Mars zur VerfĂŒgung stehen, optimal nutzen lassen und welche Rolle spielen dabei die extremen Umweltbedingungen auf dem Roten Planeten? Mit diesen Fragen befasst sich der neue Exzellenzclusters "Die Marsperspektive". Im Rahmen einer Expedition sucht ein Team aus Bremen nach Antworten in der chilenischen AtacamawĂŒste. (9. Februar 2026)
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Kosmische Strahlung: Auf der Suche nach dem Ursprung des Amaterasu-Teilchens
Kosmische Strahlung besteht aus energiereichen Partikeln und dĂŒrften aus den extremsten Umgebungen im Universum stammen. Ihre Untersuchung ist fĂŒr die Forschung also Ă€uĂerst interessant. 2021 wurde mit dem Amaterasu-Teilchen ein besonderes energiereiches Teilchen registriert. Ăber seinen Ursprung haben sich zwei Wissenschaftlerinnen nun Gedanken gemacht. (6. Februar 2026)